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östreichischen Husaren angehalten und zumObersten Barbaezy- gebracht; der Oberste gabihn auch nicht wieder frey.
Die französischen Minister fanden esnun nicht mehr für rathsam, ihren Aufeut»hatt zu Nastadt langer fortzusetzen. Siewollten schon am 28ten früh abreisen; aberverschiedene deutsche Gesandten bewogen sie,von dem Obersten Varbaczy erst eine be»stimmte Erklärung, wegen ihrer Sicherheit,abzuwarten. Diese überbrachte ein Husaren»officier dem kurmaynzischen Minister erst zwt»schen 7 und 8 Uhr Abends. Das Schreibendes Obersten, das sie begleitete, enthielt zu»gleich die Anzeige, daß sich die französischenGesandten, in Zeit von 24 Stunden, vonNastadt entfernen müßten, weil, nach Ver»lauf dieser Zeil, keine französischen Bürger,innerhalb der kaiserlichen Tnippenposten,mehr geduldet werden könnten. Die franzö»sischen Gesandten reiseten noch an diesemAbend um 8 Uhr ab. Am Thore wurdensie von der Wache der czeklcr Husaren bey»nahe 2 Stunden aufgehalten. Die deutschenGesandten bathen den Rittmeister Vurkard,
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