von Feldkirch abwartete, nahm zwischen Tutt-lingen, an der Donau, und Hohentwiel-nicht weit vom Vodensce, eine gedrängteStellung. Die Macht, mit der ihm derErzherzog entgegen rückte, war der seinigenum mehr als ein Dritthcil überlegen. Ererwartete daher von Bernadette Verstärkling.Indessen rückte er naher nach der Donauhin. Bald (20. März) stand ihm der Erz-herzog, bey Aischhausen, gegen über, blosdurch das Thal des kleinen Flusses Ostrachvon ihm getrennt. Jourdan schickte demErzherzog eine Art von Aufforderung zumRückzüge zu. Karl, der diese blos mit Ka-nonen beantworten zu dürfen glaubte, dräng-te, am folgenden Tage ihn angreifend, ihnvon Osterach bis auf die Höhen des eineStunde davon entfernten Pfullcndorf zurück.Zwischen diesen Höhen und Stockach ist einsumpfiges Thal. Dennoch rückte Jourdan,in der Nacht vom 21—22ten, wieder bisStockach vor. So entstand das Tressen beyOsterach. Die Scstreicher waren den Frau,zosen an leichter und geübler Artillerie sehrüberlegen. Ein französischer Sergeant hatteihnen Jordans Plan verrathen. Auch wur-den
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