57
glücklich durch. Auff-uberg mußte sich nacheiner ehrenvollen Gegenwehre, vor den Tho?reu von Ehur, mit dem Ueberrest seineskleinen Heeres, ergeben. Hohe konnte, vonOudlnot zurückgedrängt, nicht helfen. Lccourel>e drang, von der südlichen Gränze vonGraubündten (6 — iz. Man) bis in dasobere Engadin vor. Ganz Graubündten bc»fand sich nun in französischer Gewalt, uui>die Franzosen standen schon an der Gränzevon Tyrol. Bernadette stellte indessen dieFestungswerke von Mannheim, das ihm einschwaches pfalzisches Bataillon überlassen mußtte, wieder her; auch that er dem Commanedantcn von Philippsburg den Antrag, ihnrdiese Festung zu übergeben, dem jedoch der'wackere Befehlshaber um so weniger ent,sprach, jemehr er auf den Beystand des Hersanrückenden Erzherzogs Karl rechnen durfte.Dieser gieng (4- Marz) über den Lech. DenGenera! Starray lies; er mit 24^000 Mannan der linken Seite der Donau stehen. Erselbst setzte mit seiner aus wenigstens 70,00aMann bestehenden Hauptarmes auf die rechete Donau über. Zourdan, der, um sich anMassen« anschließen zu können, die Besez«
zung