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wo er, um sich die Gunst desselben zu ver»schaffen, mir der Ausspähung verdächtiger Per«soucn beschäffcigte. Er hatte die königliche Fa<milie nach Sieilien begleitet. Jetzt wollte er,von den Calabriern unterstützt, sine Gegenreevolution durchsetzen. Zur Unterstützung diesesPlanes fehlte es aber dem Hofe sowohl anSoldaten, als an Geld. Nuffo trat, mitwenigen Personen sich einschiffend, zu Scillaans Land. Diese kleine Stadt stellte ihm500 Manner, aus welchen er seine Gardebildete. Der Haufe seiner Streiter wuchs,von religiöser Begeisterung angefeuert, schleuenig an. Allen denen, die sich nicht an den«selben anschließen wollten, vrohece der Bann.Den echten Katholiken, die sich durch einweißes Kreutz auf dem Hute unterschieden,verkündigte man, wenn sie der Verrhetdigungder guten Sache ihr Leben aufopfern würden,die Freuden des Paradieses. Die Bischöfewurden aufgefordert, in ihren Sprengeln dasKreutz zu predigen. Die Pfarrer sollten,in der einen Hand ein Crucifix, in der an»dcrn eine Flinke, die junge Mannschaft selbstanführen. Den Verbrechern, die sich denfür den König fechtenden Schaarcn zugeselleL 2 te».