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mahlige König Victor Amadeus III, schon7Z Jahre alt, blieb dem System seines Va«ters, Karl Emamiels III, der, um einefür seinen Staat zu große Armee unterhat-ten zu können, alle Künste der Slaarswirth»schafl aufboth, tm Ganzen treu. Die Un-terthanen empfanden den ihnen dadurch ver-ursachten Druck um so mehr, je verführeri-scher sie das französische Freyheilswesen an-lächelte, je weniger ihre so theuer bezahlteArmee leistete. Unter diesen Umstanden hiel-ten es der König und seine Nathgeber fürnöthig, sich mit dem Sieger in Unterhand-lungen einzulassen. .Sie schickten (22. April)in dieser Absicht an Faipoul, den französischenGesandten zu Genua, zwey Abgeordnete.Auf die Erklärung desselben, daß er zu Fric-densunterhandlungen nicht bevollmächtigtwäre, trug man auf einen Wassenstillstandan. Auf die ersten Bedingungen, die dieAbgeordneten in Vorschlag brachten, sagteBonaparte: „melden sie ihrem Herrn, daßdie französische Republik, auf solche Bedin-gungen, die Waffen nicht niederlegt, unddaß es in meiner Gewalt steht, ob morgennoch ein König von Sardinien regieren soll."
Genug