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großem Verlust nach Aqui, zu Argenttau,zurück, und nun war der Sieg bey Mtll«simo erst vollendet.
Auf den verschanzten Anhöhen von Aquisuchte Veaulieu die Ordnung bey seiner Artmec wieder herzustellen. Hier bewachte erauch den Eingang in die Lombardei). Vonihm getrennt zog sich Colli mit den Ptemonetcsern nach dem Lande seines Königs zurück.Ucber diesen warf sich nun Bonaparte soigleich mit setner ganzen Macht her. DieFranzosen giengen (21. April) über denTanaro, einen Nebenfluß des Po. Collimußte, vom Serrurier bedrängt, mit demUeberrest seines Heeres (von 40,000 noch12,000) hinter die Stura, bis Carmagnola,zurück. Das ganze Land zwischen dem Tainaro und der Stura befand sich jezt in derGewalt der Franzosen. Vonaparte, dersein Hauptquartier nach Cherasco, am Zmsammenflusse des Tanaro und der Siura,verlegte, vertraute nun nicht allein auf seineUebermacht, sondern auch auf die Stimmungdes turiner Pnbltcums, das sich nach einerfranzösischen Revolution sehnte. Der da«
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