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Scherp befand sich mit seinen 2500 Mannb p Bruchsal eben so umringt, als Moreau.Seine Feinde wurden durch die schwäbische»Bauern, die sich, den Contributionen enrzie«hend, an die Schaaken der Oestreicher an«schlössen, beträchtlich vermehrt. Scherpwurde (14. Sept.) von Patrasch, dem Com«Mandanten von Mannheim, mit solcher lle«hermacht angegriffen, daß nur seine Ent«schlossenhcit, daß nur die Tapferkeit seinerTruppen, ihm den Weg nach Kehl offenließ. An der ganzen Nhcingranze, von Ger«Mersheim bis Hüüngen, standen damahlskaum 9000 Franzosen. Der Zeitpunkt, denFranzosen Kehl wieder zu entreißen, schiennie günstiger gewesen zu scyn. Patraschwagte in der Nacht vom 17 —18. Sept.einen stürmenden Angriff, den er aber, nacheinem großen Menschcnverlust, wieder auf«geben mußte.
Patrasch schränkte sich nun darauf ein,die Pässe des Schwarzwaldes zu bewachen,und das von den Franzosen besetzte Schwa«ben durch Streifzüge zu beunruhigen. DieOestreicher nahmen den Franzosen einen
großen