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Philippsburg und Mannheim, die FestungKehl einzuschließen, und alle Gebirgspässedes SchwarzwaldeS zu verrammeln. Mo»rcau beschloß daher, den Rückzug anzutreten;den Rückzug in das 50 Meilen entfernteVaterland; mit einer Armee von nicht mehrals 50,000 Mann, auf allen Seiten vonfeindlich gesinnten Völkern umringt; auf al«lon Seiten von beträchtlichen Heeren bedroht;vor sich keine andre, als Gebirgswege, durchVerhaue verrammelt, und Artillerie undTruppen besetzt. Die Hauptstraße für dieKrirgsbedürfnisse der französischen Armeegieng von Straßburg über Durlach, Pforz«heim und Srultgardt. Eben diesen Wegnahmen auch die Wagen, die die schwabi,schcn Conrributioncn nach Frankreich schaff«ten. Jezt aber war jeder Transport einFeldzug im Kleinen. Der Erzherzog Karlharre, nach dem Treffen bev Wirzburg, denObersten Mcerfeld mit 14 Schwadronen nachder Gegend von Mannheim geschickt. Hiervereinigte er sich mit den Besatzungen vonMannheim und Philippsburg zu Streifzü«gen, und zur Vertreibung der Franzosenvom Oberrhein. Der französische General
Scherp