Tapferkeit der kursächsischen Truppen, vor«uchmlich ihrer Cavallerie, den Deutschen denSteg rettete.
Indessen erschien aber auch Moreau (24.Zun.) diesseits des Rheins. Der Kniebis,ein durch den Schwarzwald führender Berg«weg, ward (2. Zul.) von 900 schwäbische»Kretssoidaten so standhaft v riheidigt, daßnicht mehr, als 250, von ihnen übrig blie-bcn. Aber sie wurden von den Oestreichcrnauch zu wenig unterstützt. Der ErzherzogKarl, der den General Moreau mit seinen80,000 Franzosen in Deutschland nichr weitter vorrücken lassen wollte, verlies; mit50,000 Mann die Sieg, um ihm entgegenzu gehen. Der Graf von Warrcnsleben,den er mit 50.000 zurückließ, ward abernun bald von den an Zahl ihm sehr überle,genen Franzosen so gedrängt, daß er (28.Zun.) über die Sieg, bis nach Frankfurth,zurückwichen mußre. Die Oestrcicher hoff-ten sich hier einige Tage zu behaupten; al-lein Kleber ängstigte die Stadt (12. iz.Zul.)durch Bomben so gewaltig, daß am drillenTage die Uebergabe erfolgte. Der östrsichi-
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