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21 (1809)
Entstehung
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Die ganze wurmserifche Armee gieng mm(2z. Nov.) auf das linke Nheinufer. Jour«dan, der (im Dec.) mit 60,000 Mannherbcyrückte, wurde nach Trier zurückge«drangt. Obgleich durch alle die Siege derOestretcher weiter nichts, als die Befreyungvon Maynz, und die Wiedcreroberung vonMannheim, bewirkt worden war, so dientensie doch dazu, den Hof zu Wien zur kräfti«gen Fortsetzung dieses Krieges aufzumuntern.Man schmeichelte der Neichsversammlung mitder Hoffnung, einen für Deutschland rühm,lichcn Frieden zu erfechten. Die Reichs«stände verstanden sich daher (1796 März)nicht nur zur fortgesetzten Stellung ihrerContingente, sondern sie bewilligten auch,nachdem sie schon zo und 50 NSmermonathebezahlt hatten, zur abermaligen Entrichtungvon 100 solchen monathlichen Kriegssteuern.Die Ncichsarmee zählte, das kursächstscheContingent von 9000 Mann dazu gerechnet,aber doch nicht mehr, als ZO.000 Streiter.Qestreich selbst stellte in Italien 50.000, undam Rhein 160,000, nebst 6000 Condeern,auf. Clalrfait, der seinen Oberbefehl Mitso vielem Ruhme geführt hatte, sah sich,

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