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21 (1809)
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Belagerungsarmce Hülfe zu leisten. Er stelltesich von der Pfriem bis zum Dvuncrsbcrgeauf. Doch Clairfait griff ihn hier (am 10.Nov.) mit einem so glücklichen Erfolge an,daß die Franzosen, von der folgenden Nachtan, immer weiter zurückwichen, und daß dieOestreicher bis Speyer, vorrücken konnten.Pichegru glaubte sich endlich, nach mehrernGefechten, (16. Nov.) erst in den Linienan der Queich, bcy Landau, sicher. Elair-fait und Wurmser schloffen sich jetzt völligan einander an. Um so kraftvoller konntenun Mannheim angegriffen werden. Derösircichische Jngenieurgeneral Lauer both alleseine Künste auf, die schöne Stadt zu zer-stören. Fast kein einziges Gebäude blieb un-beschädigt. Ein großer Thetl des herrlichenSchlosses wurde in Trümmern verwandelt.Elf Tage nach der Eröffnung der Laufgräben(21. Nov.) mußte der General Montaiguin die Kriegsgefangenschaft der fast 11,000Mann starken Besatzung einwilligen. DieBürger von Mannheim wurden nun ge-zwungen, den Oestreichern, die ihre Häuserverwüstet hatten, auch noch eine Ergötzitch-keit von Zoo,000 Gulden zu bezahlen.

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