Druckschrift 
21 (1809)
Entstehung
Seite
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ihrer Kriegskunst, ihrer Verpflegung einamder zu unähnlich waren. Mit solchen Leutenließen fleh Unternehmungen, deren glücklicherErfolg von entschlossener Geschwindigkeit ab»hieng, nur selten ausführen.

Indessen machten die deutschen Generale,um die Mitte des Septembers, einen ernst,ltchern Versuch, die Franzosen aus der Ge«gend von Trier wieder zu entfernen. Umdiese Absicht zu erreichen, mußc? man ihnenerst die Anhöhen bey Kaiserslautern wiederentreissen. Diese Unternehmung leitete derErbprinz von Hohcnloh, an der Spitze eineransehnlichen Trupvenabtheilung von Prcussen,Oestrelchern und Relchstruppen. Als er (am20. Sept.) gegen Kaiserslautern anrückte,waren die Franzosen, unter dem General Mi,chaut, schon in vollem Anzüge. Die deutscheCavallene leistete jetzt die wichtigsten Dienste.Dem EinHauen derselben borh die französischeInfanterie, selbst im Quarrt, vergeblich Trotz.Blücher zeichnete sich hier eben so sehr durchEntschlossenheit, als Tapferkeit, aus. DieFranzosen wurden überall geschlagen und ver,sprengt, und genüg, dieses Tressen bewies,

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