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21 (1809)
Entstehung
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Schicksal zu, ihre Wobnungen abbrennen zusehen, und das, was sie von ihren Habseltg»ketten noch retteten, nahmen ihnen die fran»

-zösischen Husaren ab.

Die Deutschen wollten die Franzosen nichtim Besitz von Trier lassen. In dieser Absichtrückten (im Aug.) die Generale Kalkreuth undKöhler, mit einem Tyeile der preussischen Ar»n?se, gegen sie an. Es schien ihnen jedoch mitdieser Unternehmung kein rechter Ernst, zu»mahl da der Posten von Trier, sobald dieVereinigten sich in den Niederlanden nichtbehaupten konnten, doch wieder aufgegebenwerden mußte. Die Franzosen gewannendadurch Zeit, sich immer fester zu setzen. Siefochten, seit dem Ende der robcSpierrischenTyranney, mit erhöhet« Vaterlandsliebe; siefochten im größten Vertrauen auf ihre vor»trefflichen Feldherren, auf ihr Kriegsglück,und auf die geringe Uebcreinstimmung, mitwelcher die Befehlshaber der Deuschcn han»bellen. Wahrend daß bey den Franzsse» nurEin Wille herrschte, bildeten die Deutscheneine bunte Schaar von sehr verschieden««!»gen Truppen, die in ihrer Waffenübung,

ihrer