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21 (1809)
Entstehung
Seite
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schcn Ncichsgränze ein. Aber auch dieserZweck wurde nicht vollkommen erreicht. Diedeutschen Einwohner des linken Nheinuferswaren auch, uachdem Zourdan mit dem größ»ten Thcile seiner Armee sich nach den Nie«dcrlanden gewendet hatte, den Streifercycnder Franzosen so gewaltig ausgesetzt, daß sie,da die am Rhein stehenden ansehnlichen Heeresie nicht schützten, ihr Eigenthum selbst ver<kheidigen mußten.

Der Mittelpunkt der frauzSsischsn Untennehmungen war die verschanzte Stellung beyLaurent. Aus dieser beschloß sie der neueOberbefehlshaber der preussischen Armee, derschon seit dem siebenjährigen Kriege rühmlichausgezeichnete Feldmarschall von Möllcndorf,zu vertreiben. An der Ausführung diesesPlanes nahm das Heer der Oestreicher undder Rcichstruppcn Anthcil, und er wurde(2Z. May) mit so vieler Klugheit und Ent<schiosscnheit durchgesetzt, daß die Franzosensich hinter die Verschanzungsiimen an derQueich zurückziehen mußten. Mit einemHauptschlage waren nun die jenseits desRheins liegenden Länder des deutschen Reichs

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