2V5 III. A b t l) e l l u
Ist auch jetzt mein Auge trübe —und mein Pfad mit Nacht verhüllt;Ach! ich weiß, daß Deine Liebe,mein verborg'ncs Sehnen stillt. —
Ja, ich weiß. Du wirst mich leiten,mich Dein Kind an Deiner Hand,wie Dein Plan seit Ewigkeitenfür mein Heil eS dienlich fand.
Gieb nur Kraft zu überwindenalles waS mich schmerzt und drückt!Laß mich Gnad' und Hülfe findenwenn mein Auge nach Dir blickt!
Prüfe mich auf meinen Wegen!Siehe! ob ich's redlich meyn',und laß Deinen Vater-Seegenmeines Glaubens Starke seyn.