IIS III. A b t h e i l u n g.
8. An Gott«
^uf dem Pfade meines Lebensleitest Du mein Vater mich;
Und nie harrt' ich Dein vergebens, —-hvftc nie umsonst auf Dich!
O! es lohnt, Dir zu vertrauen,ganz von Kerzen, Dir mein Gott.Gläubig nach Dir aufzuschauenschenkt uns Trost in jeder Nvth. —
Macht, daß unS die schwere Ketteunsrer Leiden leichter scheint;
Wer Dir stets vertrauet hätte,hätte trostlos nie geweint!
Oft war'S in der Seele trübe,und im Stillen klagt' ich's Dir;
Aber Deine Väterlichetrocknete die Tbränen mir.
Mocht' ich doch auf Deinen Wegen,lebenslang geduldig gehn!
Lehr' es mich; Dann wird Dein Secgenmeiner Tage Werth crhohn.
Dir mein Vater! sey aufs neueGeist und Scel' und Leib geweiht tzum Gehorsam und zur Treuesey mein Herz Dir stets bereit.