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sie es nickt länger ertragen konnten, DiesesGefühl regte sich vornehmlich bey der Fami-lie, der Strozzi, die der herzoglichen anNdichthum fast gleich kam. Die Strozzientfernten sich von Florenz, Alexander triebnun seinen Verdacht gegen dieselben so weit,daß er den Peter Strozzi, Philipps Sohn,-seinen Gesandten am französischen Hofe, inVerHaft nehmen, »nd beynahe der Torturunterwerfen ließ. Den Unwillen des Vol-kes, den er dadurch rege machte, vermehrte-er noch durch drückende Abgaben. Endlichfand sich ein cntschloßner Mann, der dasVaterland von dem Tyrannen bcfrcyte. SeinNetter-, Lorenz der Populäre, brachte ihn( !.5g6 Zan. ) des Nachts, durch die reiz-zende Hoffnung, ein schönes Mädchen zufinden» angelockt, in fein Haus, und ermor-dete ihlp im Berie. Der Mörder hatte zwarelf Zahre hernach (1547) eben diesesSchicksal h aber der Stadt Florenz war dochdamghls ein großer Dienst erwiesen.
i- Noch hatten, ihre vornehmsten Bürgerdas Angenehme einer aristokratischen Ver-fassung im lebhaften Andenken. Aber dic-
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