jenigen unter ihnen, welche die andern anEinsichten und Erfahrung, an Ergebenheitfür das Haus Medice, übertrafen, und un-ter diese» der berühmte GeschichtsschreiberItaliens, Franz Guicciardini, beredeten dieandkrn, den achtzehnjährigen CosmnS, denEnkel Johanns, zwar nicht zum Herzoge,aber zum Herrn, zu erwählen, und dieseWahl wurde doch auch von Karl» V besiKligt. Co.musch der mit guten Kenntnissenschöne Eigenschaften, und besonders hadi?-liche Tugenden, vereinigte, - zeigte sich alsRegent sehr habsüchtig, drüekie die Untertha-ncn durch Abhaben, und er preßte in kurzerZeit r Million Scudi. Aber er brauchteauch viel Geld, weil ihn? Karl V, durchtäuschende Hoffnungen, dSoc^o Scudi ab-nahm. Seine Negiernngsart misifiel nunbesonders denen, welche Florenz wieder ineine Republik- verwandelt, und sich an derSpitze derselben zu sehen wünschten. Zudiesen gehörten vornehmlich die Söhne desPhilipp Strvzzi, die bcy dein französische»Heer? in Piemsnt dienten. Sir nähme»an Versammlungen Antheil, welc.be die überdie damahiige Negierung mißvergnügten
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