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fous, verließ nun (i6zS) den Hof aber»mahlö.
Richelieu, der die Prinzen vom königli-chen Hause seiner Herrschsucht immerfortausopferte, bekam endlich (164c) an Cinq-mars einen furchtbaren Nebenbuhler. Tue-sex, ein Sohn des Marschalls von Effiat,durch Richelieu, Ludwigs vornehmster Ge-sellschafter, Hberftallmcistcr u. s. w. wurdemit dein Schöpfer seiuis Glücks endlich souneinig, daß er sich eine eigne Parthcy zwmachen, und jenen zu stürzen suchte. Riche-lieu wollte ihn nicht Duc und Pair werden ^lassen; er schloß ihn vom Staarörathe aus;er behandelte ihn mit Verachtung. An den, .mit Nachsucht erfüllten ClugmarS schloß sichFranz August von Thon, ein.Sdhn dcs. be- .rühniten Geschichlschrelöers, an, den Riche-lieu gicichsiists beleidigt harte. Cinqmarsgab sich alle Mühe, durch ausserordentlicheBicustfertigkeix sich. Ludwigs Zutrauen zuerwerben, um ihm desto leichter Abneigunggegen den Cardinal cinzusiößcu. Aber Lud-wig keunre sich zur Entfernung desselbennicht entschließen. So sehe fühlte er dessen
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