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auch^mit der Gefahr, l^e Claudia nachFrankreich geführt zu schon. Er befand sichin Nauen gleichsam eingesperrt; allein inBäncrskleidern, und durch Lisi, waren bcyde(i. April) so glücklich, den machsamen Augender Franzosen zu entgehen, und sich nachItalien zu flüchten.
Orleans, der sich in seinen Erwartungenvon der spanischen Hülfe gerauscht sah, be-schloß, nach Frankreich zurückzukehren. SeinGünstling Puylaurens ließ sich von Richelieu,durch eine Heyrath mir einer von seinenVerwaudtinne», und durch reihende Verspre-chungen, so einnehmen, daß er den Herzogzu einem Vergleiche beredete. Ludwig einspsteng seinen Bruder sehr zärtlich; aberRichelieu hielt nichts von dem, was er ver-sprochen hatte. Er wollte des Herzogseheliche Verbindung mit der lothringischenMargecthc durchaus nicht gelten lassen, undda Orleans das Einvcrsiandniß mit Oesireichnoch iMmer fortsetzte, so ließ Richelieu(16Z5 Frbrl) den Puylaurens, und alle übri-gen Anhänger des Herzogs, in VerHaftnehmen. Dieser und der Graf von Sois-
sons.