ihm vom Fenster aus , den 'Hur abziehend.Die Leiche des Marschalls wurde unter eineTreppe des Wachhaufeö geschleppt, wo sieden ganzen Tag zur Schau- lag, bis man sieendlich, um sie der Wrtth des Pöbels 'zneinreisten, in eine Kirche brachte. Verge-bens wünschte Marie, welche die traurigeNachricht noch im, Bette antraf, ihre» Sohltzn sprechen. Ludwig ließ seiner Muttermelden, daß das Vorgegangs auf seinenBefehl geschehen wäre, und daß sie sichnicht aus ihrem Zimmer wcgbegeben möchte.Die Frau des Marschalls wurde in Verhastgebracht. Eben das Schicksal hatten auchzwey Minister, die zur Pärchen des Mar-schalls gehörten. Der Bischof von Lngon,damahls Staatsfecretär, erhielt vom Königeden Befehl, sich der Staatsangelegenheitenfür die Zukunft zn enthalten; doch erlaubteman ihm, der Königin Marie noch fernerGesellschaft zu leisten. An eben dem Tagewurde die Garde der Marie von der Leib-wache des Königes abgelöster.
Ancre hinterließ einen einzigen, zwölf-jährigen Sohn. Dieser war sehr erstaunt,
als