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Äusserte man die Besorgnis, daß sie dieGrundsahe und Sitten der spanischen Chri-sten verderben würden. Sie sollten daher,bey LebcuSstrafe, in Zeit von einem Mona-thc, sammtlich das Land räumen. Vergeblichwaren die rührendsten Bitten und Vorstel-lungen derselben, und nur der schrecklicheGedanke >> ihr Vaterland, ihr Eigcnthum,ihre Wohnsitze verlassen, und der drückend-sten Dürftigkeit sich preis geben zu müssen,konnte sie bewegen, zur Behauptung ihresBesitzes, mit den Waffen in der Hand, noch«inen vcrzwciflungsvollen Versuch zu mackcn.Doch ohne einen Anführer, ohne einenhaltbaren Platz, ohne Kriegskunst, konntensie kaum Einen Feldzug aushalten. Siemußten sich also zur traurigen Nothweudig-kcit der Auswanderung entschließen. Dieunbarmherzigen Erzbischöfc von Valcnza undToledo, wollten von der Befolgung derköniglichen Verordnung, auch nicht im unbe-deutendsten Punkte, abgehen. Sic wolltenselbst die Kinder unter 5 Jahren nicht ein«mahl ausnehmen. Von Valcnza allein muß-ten 560-00 solche unglückliche Menschen aus-wandmi. Der Adel war über den Verlust
sei-