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China war also jetzt wieder, so wie zurZeit der Niudschen, in zwey Staaten getheilt.Um dem weitcrn Vordringen der Mongolenkraftvoll Einhalt zu thun, war ein muth-voller und entschlossener Kaiser nöthig.Hoötßong besaß alle Tugenden eines Pri-vatmannes, aber gerade nicht diejenigen,die für einen chinesischen Kaiser dieser Zeitunentbehrlich waren. Auswärts von denMongolen bestürmt, und innerlich mit Em-pörungen kämpfend, war er unkriegerischgesinnt, unentschlossen, mißtrauisch gegenseine Minister, war er von dem größtenTheile der Untcrthancn verachtet. Hättendie Mantschu (seil i6z6) nicht einige Zeiteine republikanische Verfassung angenommen,so wäre China noch eher von ihnen unter-jocht worden. Litsching, einer der mächtig-sten unter den chinesischen Empörern, einMensch von niedriger Herkunft, aber voneinem viel umfassenden, von List und Bos-heit unterstützten Unternehmungsgeist, be-mächtigte sich (1644) durch Vcrratherey derStadt Peking. Doch der Oberbefehlshaberin Leaotong rief die Manisch» zu Hülfe,T 2 und