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11 (1803)
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Unter den Mongolen, die China durchihre Einfälle beunruhigten, zeichneten sichdie Manschehu (Maurschu), die Abkommelinge der ehemaligen Kin oder Njudschen,aus. Diese machten sich so furchtbar, daßman ihnen (1586) einige Bezirke in derProvinz Lcao - long einräumen mußte. Durchungerechte Behandlung reihte man sie aberso sehr zu feindseligen Gesinnungen, daß sieendlich (1617) mit einem Heere von 50000Mann bis in die Provinz Petschcli, bis indie Nähe der Stadt Peking, vordrangen.Sie wurden zwar damahls wieder zurückge»schlagen; aber ihr Käuig Tien-Ming fühltesich in der Provinz Leao - tong noch immerso mächtig, daß er sich den Titel einesKaisers von China anmaßte. Zwar wurdeer durch Kriegshändel in der Mongolei) aufeinige Zeit aus Nordchiua wieder entfernt;aber er war den Chinescrn bald wieder sofurchtbar, daß er ihnen bey Lebeussirafebefehlen konnte, sich den Kopf auf die mon»golische Art scheeren zu lassen. Viele taufendChineser opferten aber lieber ihr Leben, alsihre Haare, auf.

Chi-