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11 (1803)
Entstehung
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die z geistlichen Kurfürsten, cm welche sichdie Bischöfe und Acbte anschlössen (1610Oct.) eine Liga entgegen, zu deren Ober?Haupte Friedrichs Vetter, der Herzog Mariemilian von Dauern, erwählt wurde. DieseHeyden Verbindungen griffen nun einanderbald mit Worten , mit Vorwürfen und Beeschuldigungen, an, und es gab keine soschlimme Absicht, die sie sich nicht wechselstweise Schuld gaben.

Diesen Verbindungen, und dem darauserwachsenden Partheygcist entgegen zu arbeitten, hatte der damahlige Kaiser Rudolf IIviel zu wenig Negentensorgfalt und Ansehn.Dieß benutzte sein altrer Bruder Matthias,die Stande von Ungern, Böhmen und Mähtren zu bereden, ihn, als das Oberhaupt deSöstreichschen Fürstenhauses, wofür ihn (1606)die übrigen östreichschen Fürsten, wegen derGemüthsschwachhcit des Kaisers, erklärthatten, zu ihrem Obcrherrn anzunehmen.Sie versahen ihn mir einem Heere von25000 Mann, und nun mußten auch dieBewohner Mährens ihn als ihren künftigenKönig anerkennen. Dem Rudolf blieb jetzt«MttiWeltg.llrTH. N nichts