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der Unmöglichkeit, seinen Plan ohne gemalt«same Mittel durchzusehen, sich bald über«zeugte. Er warb daher neues Kriegsvvlkan , ,.5 um sich des Besitzes verschiedenerStädte versichern zu können. Nun entstandzwischen ihm und dem Domcapitcl eineFehde. Das Domcapitel hielt sich zumWiderstände um so mehr berechtigt, weilder Pabst, dem Gebhard seine Absicht ganzoffenherzig zu erkennen gegeben hatte, ihnfür unfähig erklärte, sein hohes Amt fer-nerhin zu verwalten. Man stellte ihm, inder Person des bayrischen Prinzen Ernst,einen neuen Erzbischof entgegen, der, haupt-sächlich durch spanische Truppen au,s denNiederlanden unterstützt, seine Bemühungen,das Erzstift Cöln mit Gewalt zu behaupten,ganz vereitelte. Gebhard mußte (1584)seine Zuflucht bcy dem Prinzen von Oraniensuchen. Als dieser seinen Wunsch, ihm einHeer zu geben, nicht befriedigen konnte,mußte Agnes nach England reisen, um einenVersuch zu machen, ob sie die KöniginElisabeth zur nachdrücklichen Theilnghme anseinem Schicksale bestimmen könnte. Ihrenächtlichen Confcrenzen mit dem Grafen von
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