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11 (1803)
Entstehung
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sich immer mehr Stifter zuzueignen. Dielutherischen Bischöfe und Domherren fiengennn, sich zu verheyrathen. Auer mit Maxi-milians II Tode (1576) hörte dieser fürdie Protestanten glückliche Zeitraum auf.

Rudolf II , der schon' bey dem Lebenseines Vaters römischer König war, der sichmehr mit der Sternkunde, als mir denRegicrungSangelegenheiten, beschasftigke. folgte,in Spanien von Jesuiten erzogen, zu blind!kings jesuitischen Nachgeben!. Für die Je-suiten hatte sich schon der bekannte "KuxfürstAlbrccht von Maynz, Tctzcls Principal,güustigt erklärt.' Aber in keinem deutschenLande fanden sie früher eine freundschaftlichereAufnahme, als in Bayern, wo man ihnenzu Ingolstadt und zu München herrlicheStiftungen widmete. Seit Rodslfs I! Re-gierung gelangten sie auch in Wien zu einemvorzüglich grofien Einflüsse. Nun werdendie protestantischen Geistlichen und Schublehrer aus Wien verband. Nun verlohrcnauch die übrigen Äestreicher die ihnen vonMaximilian II xrthcilte Nciigionsftepheit.Man schaffte die protestantischen Bücher ausP 2 dem