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da die deutschen Reichsfürsren ihn auch nichtnachdrücklich genug unterstützten, so mußteer (1546) dem Solünan nicht nur alles,waS er in Ungern erobert hatte, abtreten,sondern ihm auch eine jährliche Abgabe vonZ0000 Duralen versprechen. Siebenbürgensollte der Prinz Johann Sicgmund, alsein Vasall des Sultans, behalten. Zwarließ sich, wahrend daß Solünan mit dempersischen Kriege bcschafftigt war, Zsabclla,die Mutter dcS Prinzen, von dem BischöfeMartinuzzi von Waradcin bereden, dasFürstcnthum Siebenbürgen, für die jährlicheSumme von 150000 Thalcrn, an den Kö-mg Ferdinand abzutreten. Allein, eineneue Armee, die Solünan (1552) nachUngern schickte, nöthigte den Ferdinand,Siebenbürgen dem Prinzen Johann Sicg-mund wieder einzuräumen.
Im letzten Jahre seines Lebens (1566)macbte Soliman noch einen Versuch, auchdas übrige Ungern auf der linken Seite derDonau in seine Gewalt zu bringen. Erbelagerte Sigcth in Obcrungcrn mit 200000Mau». Allein der entschlossene Comman-
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