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Stephan , der , mit den Gde'sten Grsiu-MMgcn, Tapferkeit, Betriebsamkeit, üSdGelehrsamkeit verbayd, machte sich um diepolnische Nation »lehr als einer uhrcx Kö-nige verdient. Er sorgte mit Lein ange-strengtesten Eifer für den Wohlstand desReichs. Die Gerechtigkeit übte er, so unpar«thehisch aus, baß er einige Edeikeute, diesich eines muthwilligen Mordes schuldiggemacht hatten, in einer NcichSvcrsammlunghinrichten und verbrennen ließ. Auch errich-tete er, um die Verwaltung der Gerechtig-keit zn befördern, für jedes von den drei)Ländern Großpolen, Klcmvolen und Lithauen,ein besonderes Oberapvcllaiionsgericht. Ertheilte Licfland in z Woiwodschaften ein,und gab dieser Provinz ihren eignen Bischof.
Dem Könige Stephan hatten die Kosa-ken ihre erste kriegerische Einrichtung zudanken. Als die Mongolen Rußland soschrecklich verwüsteten, flüchteten viele jungeLeute von den in jenen Ländern wohnendenVölkern in die Gegend am Nieder - Dnepr.Da sie anfangs ein sehr mnstcies Lebenführten, so nennte man sie Kosaken ( d. i.
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