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nicht den unglücklichen Einfall gehabt hätte,seinen König jcdesuiahl zu wählen! Bisherhatte 'noch keine eigentliche Wahl, sondernblos eine bcyfallige Erklärung des Senatsund Adels vor dem Antritte der neuenRegierung, Statt gefunden. Freyiichhatte man sich allmählig gewöhnt, dieseErklärung als eine nothweudige Einwilligungzu betrachten. Seitdem sich aber mit demTode Siegmnnds II, der von drei) Ehenkeine Kinder hinterließ (157er Zul.) derjagcllonische Königsstamm endigte, wurdedas Erbrecht völlig aufgehoben, und dasSchicksal des polnischen Throns der Wahlunterworfen.
Die Wahl wurde bcy dem Dorfe Wola ,unweit Warschau, unter frcycm Himmel,vorgenommen. Alle Edelleute, deren mangegen zwcymahl^hundert tausend rechnete,hatten an derselben Antheil. Sie erschienenbewaffnet und größtentheils beritten. Einesolche Wahlversammlung hatte also ein sehrnttttd- isches Ansehn. Alles wurde laut undöffentlich verhandelt. Dennoch zeigten sichder Einsiuß und die Ranke der auswärtige!!
Höfe