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»nd es wurde von derselben fest gesetzt, daßkein römisch-katholischer Glaubensgenosse einAmt bekommen^ ja daß er nicht cinmahl imReiche geduldet werden sollte. Der Erzbi-schof Andrea, dem man die Vernichtung allerUebcrrcste des Pabstthums auftrug, verfuhrmit barbarischer Strenge. Er zerstörte selbstdie unschuldigsten Dcnkmnhler. Karl wurdezum Reichövorflchcr ernennt; aber er warmit den Reichsstauden so unzufrieden, daßer seine Stelle niederlegen wollte; dochübereilte er sich nicht. Siegmuud hatteindessen noch immer seine Parthcy inSchweden. Zu derselben gehörte der Erz-bischof nebst andern Geistlichen, gehörtenverschiedene Rcichsrathc, die mit SiegmundsMinistern einen vertraulichen Umgang un-terhielten. Die aristokratische Parthey zogdem nahen Karl den entfernten Sicgmundvor. Der Ncichsrath wollte daher an derVersammlung der Stände, welche (1597)zu Arboga gehalten wurde, keinen Antheilnehmen. Diese ließ sich aber dadurch nichtabhalten, Siegmuuds Statthalter abzusetzen,und Karls Plan, den er in das Interesse
der