Druckschrift 
11 (1803)
Entstehung
Seite
81
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schaften und in der Kriegskunst vollkommnerauszubilden. Künftighin sollte daher jedervon ihnen, der über 17 Jahre alt wäre,sich Pferd und Rüstung anschassen, und diejüngcrn sollten, um sich zu bilden, unterder häuslichen Aufsicht der Ncichsräthe undRitter leben. Der Verwaltung der Sraatsceinkünfte, die sich damahls noch nicht höher,als auf 587894 Thalcr Silbermünze beliefcn,widmete Johann eine besondre Aufmerksam-keit. Diese war um so nöthiger, da dieam Hofe herrschende Verschwendung, mitdem durch den Krieg verursachten Aufwand,die Kräfte der Staatscasse so sehr erschöpfte,daß drückende Auflagen nöthig waren.

Dicß verzieh der gegen seinen König sotreu gesinnte Schwede demselben weit eher,als die unsteten, Gesinnungen in der Reli-gion, zu welchen ihn seine katholische Ge-mahlin Katharine verleitete. So viel Mucher äußerlich zu haben schien, so wenig ent-schlossenen Unternehmungsgeist besaß er docheigentlich, so wenig schien er das, was erausführen wollte, recht zu übersehen. Zu-weilen gewann es das Ansehn, als wenn erGallettiWcltg.i-tTH. F mehr