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setzte die Gränzen seines Reiches in denbesten Verlheidigungsstand.
Ein für den Wohlstand und die Ruheseiner Unterthancn so eifrig sorgender Königverdiente die Belohnung, daß man aufeinem Hcrrentage zu Orcbro seinem Hause(1540) den erblichen Besitz der schwedischenKrone zusicherte, welcher ihm (1544) vonder Ncichsversammlung zu Westcräs bestätigtwurde. Hätte Gustav, der diesen Planso glücklich durchsetzte, die zärtliche Liebefür seine jüngcrn Söhne nur eben so glücktlich bekämpft!
Gustav Wasa hatte sich dreymahl ver-mählt. Seine erste Gemahlin, Katharine,die Tochter des Herzogs Magnus von Sach-sen - Lauenburg, gcbahr ihm (15ZZ) seinenältesten Sohn Erich. Nach dem Tode der-selben fiel (15Z6) seine Neigung auf eineedle Schwedin, Margrcthe Lcnonhufmud,die Tochter Erich Abrahamsons, Neichsmar-schalls und Statthalters in Westgothland.Das schöne Fräulein war zwar in der Stilleschon an den jungen Swante Sture, der
sich