wegen, weil ihm Gustav die der Kirchegeschenkten Güther zurückzunehmen erlaubte.Gustav vcrbsth nunmehr (1527) den Geist-lichen, die luthersche Lehre zu verketzern.Zur Ausbreitung derselben, trug, wie inDeutschland, die Uebersetzung des neuenTestaments sehr viel be». Jetzt kam esnur noch auf eine feycrlichc Einführung an.Diese erfolgte in einer zu Westcräs gehal-tene» Reichsvcrsammlung. Derselben wohn-ten auch Abgeordnete der Städte, und ausjedem Gerichtsbczirke 6 Bauern, bep. DieReichsräthe und der hohe Adel behauptetenjetzt zum ersten Mahl den Nanz vor denPrälaten. Diese wollten sich durchaus nichtentschließen, ihre Schlösser und Güthcr her-zugeben. Aber Gustav drang auf diesenPunkt mit solcher Standhafrigkcit, daß erlieber dem Throne entsagen wollte. DaAdel, Bürger und Bauern ihm bcustimmten,so mußten die Bischöfe endlich nachgeben.Seit dieser Zeit verschwanden sie aber auchaus dem Reichsräthe. Doch behielten stenoch ihren Titel bei). Die Erzbischöfe undBischöfe in Dänemark und Schweden stelltenseitdem die Getteralsttperintenbcnrcn undD 2 Su-
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