sons Bauer,, des Schloßhanptmanns vonKallö in Niederjütland, der, als Verwand-ter desselben, eins Bürgschaft von 6o-?oThalcrn leisten mußte. Es gelang Gustaven,(1519) der Aufsicht seines Vetters zn ent-wischen, Und, nachdem er als Bauer ver-kleidet, zwcy Tage allein forrgewandert war,in Gesellschaft sächsischer Ochsenhändler,über Flensburg nach Lübeck zn kommen.Baner verlangte vom Stadtralhe zu Lübeckmit Drohungen die Auslieferung desselben;aber Gustavs beredte Vorstellungen bewirk-ten, das ihm der Senat feinen Schuhferner verlieh, daß er mit ihm schon vor-läufig gegen Christian II eine Verbindungschloß. Der lübeckschc Bürgermeister Brömswar von der Nolhwendigrcit^ der dänischenMacht entgegen zn arbeiten, durch GustavsGründe noch mehr überzeugt worden. Nacheinem Aufenthalte von 7- Monathcn brachteihn ein lübccksches Schiff (1520 Man) nachSchweden, nach Calmar. Als das Schloßvon den dänischen Truppen erstürmt wordenwar, irrte Gustav in Wäldern, und auf unbe-kannten Wegen umher, langte er, nach man-cher Gefahr, endlich in Südermannland,
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