Der Abscheu, den die Schweden gegendieselbe empfanden, erstieg die höchste Stufe.Es fehlte, um ihr dringendes Verlangen,dem dänischen Joche sich zu entziehen, zuerfüllen, nur an einem des Vertrauenswürdigen Anführer, Und dieser Anführerwurde Gustav Eriksoir Wasa. SeinVater der Neichsrath Erik Johnson Wasa,ein von dem Wappen (einer Korngarbe)entlehnter Familiennahme, gehörte zu denHingerichteten. Er war auf mehr als einerSeite mit dem königlichen Hause verwandt.Der Sohn, von seinem Großonkel StenSture, ganz einfach erzogen, gut gebaut,mit einnehmenden Gcfichtzügcn, äussertefrühzeitig glückliche Geisteskräfte, die erauf der hohen Schule zu Upfala ausbildete.Mit ihnen verband er einen hinrcissendenRedefluß, treffenden Witz, bewunderns-würdige Uncrschrockeuheit, seltene Sitten-Neinheil. Kaum 24 Jahre alt, dicute eran dein Hofe des jüngern Sten Sture,focht er gegen den Erzbischof Trolle. Baldwurde er aber, nebst andern Edlen, alsGeisel nach Danemark abgeführt. Hier be-fand er sich in der Verwahrung Erik Erik-
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