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den, Bündnisse, über die Besetzung vonStaatsamtern und Hofstcllen, über neueAuflagen, nichts zu entscheiden. So kamdas oldenburgische Grafengeschlecht auf dendänischen Thron.
Dem oldcnburgischen Grafcngcschlcchtewurde aber der Weg zum schwedischen Thronesehr erschwert. Die schwedische Ncichsvcr-sammlimg, welche die Verbindung mit Dä-nemark nicht langer fortsetzen wollte, wählte(1448 Inn.) den bisherigen RcichsverwescrKarl Knutson zum Könige. Für ihn erklär-ten sich auch die Norweger. Aber Karlschmeichelte der höhest Geistlichkeit zu wenig.Der Mann, der an der Spitze derselbenstand, der Erzbischof Jons von Upfala,neigte sich daher auf Christians Seite hin,und verabredete mit verschiedenen geistlichenund weltlichen Herren eine Thronvcrandc-rung. Man schlug an die Kirchthüre znUpsala eine Art von Fchdcbrief an, worinman Karln der Unterdrückung der Geistlichenund Weltlichen beschuldigte, worin man ihnfür einen Ketzer erklärte, der böse Leute znNathc zöge, unnöthige Kriege führe. Der
muth-