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11 (1803)
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lichen Krieg, dm er, des Herzogthums.Schleswig wegen, mit dem Grafen vonHvllstcin führte.

Margrelhs hatte (iz86) den GrafenGerhard von Holistein mit dem an seinLand gränzenden Herzogthumc Schleswigbeliehen. Als dieser den seinen» Tode drcyunmündige Söhne Hinterließ, wollte ihnenMargrcthe das schöne Herzogthum Schleswigwieder wegnehmen. Aber Erichs Versuch,es ihnen mit Gewalt zu enlreissen, fiel sMrunglücklich aus. Die Dänen, die über8ooo Krieger zahlten, wurden von demGrafen Heinrich, dem ältesten von GerhardsSöhnen, dem sein Vetter der Graf Adolfvon Schauenburg mit 800 Main» zu Hn.sezog, (1410) so entscheidend geschlagen, daßdie Sieger allein 1800 Pferde erbeute! n,daß ihnen das Lösegeld allein 70000 Markeinbrachte. Dennoch hatte Erich diesentraurigen Krieg, der ihm 200000 Markkostete, gern fortgesetzt, wenn er von derbehutsamem Margrcthe nicht davon zurück-gehalten worden wäre. Aber nach demTode derselben machte Erich (i4».z) einen

neuen