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10 (1802)
Place and Date of Creation
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426
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heimliche rln'tcrhanvlungcn ein. Die Sachewurde scharf untersucht; aber die Strafe,die das Verbrechen hätte nach sich ziehensollen, kam nicht zur Vollziehung. Heinrichkonnte seine schöne Henriette nicht lange ver-gessen; das Liebesenwerständniß zwischen ihmund ihr wurde bald wieder hergestellt. AberHeinrich vertauschte sie in der Folge gegenandre Maitressen; erstlich gegen die Zacobäavon Benil, Gräfin von -Moret, die er,während der' kurzen Trennung von der Vor-neuil, zur Mai treffe wählte, nachdem er sie,eben so wie Gabrielle, vorher verheyrathctharce. Uder Chanvalon, ihr angeblicher Ge-ra cht, wurde in der Höchzeitnacht, in einemvon vielen Wachslichtern erleuchteten Zim-mer, von mchrern Hoslcutcn so genau bc-wa erss dasi er die Rechte eines Mannes nn-niSe.ich geltend machen konnte. Heinrichsloche Malercsse war Charlotte d'Essart, Grä-fin von Roiu.irantin. Seit Franz I hattekein , Gig von Frankreich eine so große Zu-neigung für das schone Geschlecht, opfertekein ätchig seinen Maitressen so viel auf.M .chchch wirkte sein verführerisches Dey-si l l auf den Hof, wo die sinnliche Galan-terie