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ling, den Grafen von Essex, bald verdrangtwurde. Dieser junge, schongcbildetc, feine,edeldenkende, aber auch aufbrausende, un-biegsame, ehrsüchtige Mann hatte sich ihreZuneigung durch eine glücklich angebrachteGalanterie erworben. Elisabeth gicng aneinem rcgnigten Tage spahiercn. Unvermu-thet kam sie an eine Pfütze. Diese war zulief, als daß sie hatte durchwadcn können.Sie wollte daher eben einen Umweg neh-men, als der hcrbcygceilte Essex seinen kost-baren mit Gold gestickten Mantel zu denFüßen der Königin in die Pfütze legte. Eli-sabeth, die über diesen Teppich durch denSchlamm gicng, fand den Urheber dieserGalanteric so liebenswürdig, daß sie ihn zuihrem Vertrauten, zu ihrem ersten Ministermachte. Weniger stolz und unbicgsam, hätteer alle ihre übrigen geheimen Näthe ver-drängen können. Einst vergaß er im gehei-men Rathe alle Ehrerbiethung gegen dieKönigin, die auf seinen Widerspruch nichtachtete, so sehr, daß er ihr den Rücken zu-kehrte. Elisabeth ward über diese Behand-lung so unwillig, daß sie ihm, ein Schimpf-wort ausstoßend, eine Ohrfeige gab. EssexGalltttiWeltg. ivrTH. Cc gnff.