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gen gerichtet war, fühlten die Last des langefortgesetzten Kriegsaufwandes immer drücken-der, nnd überzeugten sich immer inniger,daß Moritz an kostbaren Entwürfen, dieohne glücklichen Erfolg blieben, zu viel Ge-schmack fand. Um so willkommener warenAnträge wegen eines Friedens oder Waffen-stillstandes, znmahl da sie ihre mächtigsteStütze, die Königin Elisabeth, verlohrenhatten.
Elisabeth, die ihre Glaubensgenossen inFrankreich nnd in den Niederlanden so nach-drücklich unterstützt hatte, und die ihre Un-terstützung, und überhaupt ihre Unterneh-mungen, meistens vom glücklichsten Erfolgebegleitet sah, erlebte gegen das Ende ihrerRegierung doch noch manches unglücklicheEreignis;. Sie verlshr erst ihren Günst-ling, den Grafen von Lciccster; doch schienmit seinem Tode alle ihre Zuneigung zu ihmaufgehört zu haben, denn sie verkaufte, umsich selbst bezahlt zu machen, allen Hausrathdesselben. Auch konnte ihre Zuneigung zuLeiccster nicht lange dauern, da das Anden-ke» an denselben durch ihre» neuen Günst-ling,