zogen werden. Ucber diese drang mm Por-tocarrero in die Stadt, und seit dieser Zeitist jeder, der die Einwohner von 'Amicnsan Nüsse erinnert, in Gefahr, von ihnengemißhandclt zn werden.
Heinrichs IV Aerger über diesen Verlustwar eben so groß als seine Besorgnis, daßdiese glückliche Unternehmung der Spaniermehrere andre nach sich ziehen würde. Umso furchtbarer waren die Anstalten, die erzur Wicdercroberung von Amicns machte.Er versammelte ein großes Heer; auch er-neuerte er die Verbindung mit England undden vereinigten Niederlanden. Elisabethschickte ihm ein Hülfscorps von 4000 Mann:die Niederlande unterstützten ihm mit Geld;auch versprachen sie, die Spanier so in derNähe zu bcschäfftigcn, daß sie nicht nachFrankreich marschieren könnten. Heinrich IVübertrug es dem Marschall von Biron, dieBelagerung von Amicns anzufangen, unddieser hatte, als der König (im Zun.) an-langte, schon ziemlich große Fortschritte ge-macht. Portocarrero der sich sehr bravwehrte, wurde bey einem Ausfalle getödtct;
aber