z;z
notten in den Niederlanden weggenommenenStädte zurückzugeben, und ihm die aufrüh-rerischen Niederlander bezwingen zu helfen.Philipp wollte nicht nur ein Truppcncorps, fon-dern auch monathlich 50000 Kronen, w langehergeben, bis die Huguenotten in Frankreichvöllig ausgerottet fern würden. Der Herzogvon Guife sollte noch besonders für sich jahr-lich 200000 Kronen bekommen. So unter-hielt Philipp II, wahrend ihn die Handelmit den Niederländern schon genug beschäff-ligten, während daß sich seine Seemacht ineinem sehr geschwächten Zustande befand,während daß er seine Armee in Flandernnur mit Mühe bezahlte, die Verbindung mitder Liguc immer fort; auch schickte er ihrvon einer Zeit zur andern ansehnliche Geld-summen.
Karl von Dourbon, dem eine Partheyder Ligue den Thron bestimmte, hatte aberan dem Könige von Navarra, seinem Bru?derssvhne, einen sehr furchtbaren Gegner.Heinrich IV, den Heinrich III zu seinemNachfolger ernennt hatte, wurde sogleich imLager zum Könige ausgerufen. Er war vonGMttiWeltg.ropTl). Z seinem