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tcn Heinrich III auf seine bedrängte Lage soaufmerksam, und reihten ihn so sehr zumUnwillen, daß er endlich (2z. Der.) denHerzog von 8 Edcllcutcn seiner gaseognischcnLeibwache, in seinem Vorzimmer, ermorden,und verschiedene Verwandte und 'Anhängerdesselben in VerHast nehmen ließ. Der alteCardinal, der sich unter den letzter» befand,stieß in feinem Gefangnisse so viele heftigeDrohungen gegen den König ans, daß ihmdieser durch Soldaten gleichfalls das Lebennehmen ließ. Sein Leichnam wurde in einerKalkgrube verscharrt; die Gebeine verbrennteman, und warf sie in das Wasser. DerHerzog von Majcnnc, der dritte Bruderdes Gnisen, war so glücklich, sich durch dieFlucht zu retten. Er besaß weniger Ehr-geitz, aber mehr Klugheit und Vorsichtigkeitals sein älterer Bruder. Der Gram überdie Ermordung desselben half den altenkränklichen Körper der Katharina, die andem damahligen traurigen Zustande Frank-reichs so viele Schuld hatte, so sehr zerrüt-ten, daß sie iz Tage hernach (1589 am 5.Jan.) ihr Leben endigte.
Aber