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seine Verlegenheit, um dem ehcmahligenHerzoge von Anjou, der jetzt die polnischeKrone trug, den französischen Thron zu ver-sichern, und an seinem Todestage (zo. May)unterzeichnete Karl eine auf die Thronfolge,und die einstweilige Ncichsverwaltung derKatharine, sich beziehende Verordnung. Erstarb im 2)sten Jahre. Der gutmüthige,durch Künste und Wissenschaften gebildeteKarl, war nur zu schwach, um den arglisti-gen Ränken seiner Mutter widerstehen zukönnen!
Heinrich III hatte die Nachricht von derdurch den Tod seines Druders ihm zu Thcilgewordenen Thronfolge kaum erfahren, alser sich zur Nachtzeit aus Polen entfernte,um die polnische Krone gegen die französischezu vertauschen. Er eilte aber nur so lange,als er sich noch in Polen befand. Denübrigen Thcil des Weges legre er langsamgenug zurück, besonders wenn ihn ein Ver-gnügen, eine Lustbarkeit, aufhielt. Sinn-licher Lebensgenuß war für Heinrich IIIüberhaupt der höchste Punkt seiner Glück-seligkeit. Daher überließ er sich auch den
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