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einigen Jahren (154z) wußte man ihmaber die Wichtigkeit des neuen Ordens soüberzeugend darzustellen, daß er der Vermehrrung seiner Mitglieder weiter keine Grenzesetzten z auch wuchs, noch vor dem Ende desscchszehntcn Jahrhunderts, die Anzahl der-selben bis auf 10000 an. Nach dem Todedes Stifters (1556) wurde Jacob Layncz derVorsteher desselben, und ihm hatte der Or-den die Ausbildung seiner Einrichtung zndanken. Die Mitglieder desselben, die sichreinlich kleideten, die in ihrem Benehmenso viel Anstand, Sittsamkcit und Bescheiden-heit äusserten, die zeichneten sich gegen dieMönche, und vornehmlich gegen die Bettel-mönche, so vortheilhaft aus, daß ihnen vor-nehme Personen gern einen Zutritt erlaubtemDa sie ihrem Unterrichte das Ansehn derFeinheit und Zweckmäßigkett zu geben wuß-ten, so wählte man sie sehr bald zu Lehrernder Jugend, so vertraute man ihnen balddie vornehmsten Professorstellen an. So be-kamen sie die schönste Gelegenheit, die ihremUnterricht übergcbencn jungen Leute nachihren Grundsätzen zu bilden. Diese hattenaber die große Absicht, vermittelst des Pab-T 2 stes