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4OO Türken, belebte die Hoffnung, daß einegroße Flotte und Armee bald nachkommenwürde. Des Moudcjar Feinde versäumtenes nicht, den neuen Aufruhr der Maurender Schuld desselben bcyzumessen. Philippvertraute daher die Armee, durch die er dieVernichtung derselben vollenden wollte, sci-ncm Brudcrssohnc, dem erst 22 Jahre altenJohann von Oestreich, an. Dieser drang,nebst verschiedenen andern Feldherren, unterwelchen sich auch Ncgucsenz befand, zu-gleich von verschiedenen Seiten, so glücklichin die Alpujarrcu ein, daß die Mauren sichbald ohne alle Rettung fühlten, daß sie inder Verzweiflung nicht allein den Abcn - Hu-meva, sondern auch einen Nachfolger dessel-ben, ermordeten. DaS Schicksal, dem siedie Eastiliancr mit erbitterter Nachsucht un-terwarfen, war traurig. Diejenigen, die inden Ebenen von Granada wohnten, wurdenso ohne Barmherzigkeit geschlachtet, daß inmanchen Bezirken alles sterben mußte. An-dere, die an der Empörung keinen Antheilgenommen hatten, wurden in die inncrnProvinzen Spaniens verseht, um sie daselbstungehinderter mißhandeln zu können.
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