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bedenklich zu finden. Sie berief, um der-selben noch ein rechtlicheres Ansehen zugeben, ein Parlament, welches das Ur-thcil nicht nur bestätigte, sondern auchauf die Vollziehung desselben antrug. Elisa-beth stellte sich noch einmahl, als wennsie die Marie zu retten wünschte. Aberdas Parlament verstand sie zu gut, alses Key seinem Beschlüsse nicht hätte ver-harren sollen. Hierauf wurde der Mariedas Todcsurtheil bekannt gemacht. Sieempsicng die Nachricht von demselben mitaller Fassung, , gleichsam als eine Mar-tyrin sich betrachtend. Alle Vorstellungen,alle Bitten Jacobs VI, seine Mutterzu retten, waren fruchtlos. Elisabethwollte die Hinrichtung derselben keineWoche, keinen Tag, keine Stunde, auf-schieben. Man gestand der Marie keineBedienten zu; ja man wollte ihr nichteinmahl einen katholischen Beichtvater er-lauben, sondern ihr vielmehr einen pro-testantischen ausdringen. Ihre Vorbereitungzum Tode war sehr ruhig. Kaum gestat-tete man, basi sie einige von ihren Be-dienten zum Richtplatze begleiten hnrsten.
M a, Dieser