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10 (1802)
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trauen am meisteit besaß. Alle Schritte,die sie in der Einführung des rcformirtcnGlaubens und Gottesdienstes that, warenmit Vorsichtigkeit eingeleitet, und sie fielenum so weniger auf, jemehr der grüßte Thcilder Engländer sich schon zur Reformationhinneigte. Nachdem die traurigen Wirkun-gen des Neligionsdruckes der Marie geho-ben, nachdem die Gefangenen bcfreyt, dieVerbannten zurückgerufen waren, hob Elisa-beth die neucrrichtctcn Klöster wieder auf,ließ sie Eduards VI Neligionsvcrordnunadurch das Parlament erneuern, hielt sie diePrälaten an, ihr den von Heinrich VIIIeingeführten Supremat- oder geistlichen Hul-dignngseid, zu schwören, den von 14 Bi-schöfen aber iz verweigerten, und lieber ab-dankten ; unter 9400 Pfarrern wollten ihnhingegen nur 169 nicht schwören. Soglückte es der Elisabeth und ihrem MinisterCecil, den katholischen Glanben durch sanfteMittel zu unterdrücken. Indessen fand siedoch an den golresdicnstlichen Gebräuchen derKatholiken, welche für die Einbildungskrastso großen Reih haben, so vielen Geschmack,daß sie die Beybehaltung einiger derselben,

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