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Throne P!atz machte. In einem Alter von25 Jahren, und in der schönsten Vlüthe,vereinigte sie mit einem sanften Charakterso viele reife Nebcrlezsamkeit, behandeltesie diejenigen, die sie ehedem gedruckt undverfolgt hatte, mit so vieler Grormuth,daß sie d'e Liebe und das Vertrauen derNation sich gleich in grosiem Maße erwarb.Die Hcprathsantrage Philipps II, ihresSchwagers, der die Verbindung mitEngland beyzubehaltcn wünschte, wußte siemit Klugheit abzuweisen. Paul IV, demsie ihre Thronbesteigung meldete, erklärteEngland für ein Lehn des pabstlichen Stüh-les, und, gab ihr dabei) deutlich zu erken-nen, daß sie die ihr gebührende Strafeder Kirche blos durch eine gänzliche Unter-werfung abwenden könne. Eine solche Dro-hung befestigte die Elisabeth in ihrem Plane,Englands Verbindung mit dem Pabst wiederaufzuheben, und dessen Neligionssystenzgegen das protestantische zu vertauschen.Sie gesellte hierauf den il katholischenMinistem der Marie noch 8 protestantischezu, unter welchen der Staatssekretär Wil-helm Lecil derjenige war, der ihr VersEallettiMstg.iorTH' L trauen